Incentive Trip – Salt Lake City – Meine Anreise


Ich war auf diesem Trip ja NUR Gast, obwohl man hier nicht von Gast sprechen konnte. Fast alle Unternehmungen haben wir gemeinsam gemacht, bis auf eine, nein zwei eigentlich, zu denen ich in einem späteren Teil des Reiseberichts noch ausführlicher komme. Alleine hätten Tanja und ich das nicht geschafft und so haben wir uns unseren großen Traum gemeinsam erfüllt. Vielen Dank für diese unglaublich, grandiose, hammermäßig, erlebnisreiche Tour! Ich werde in 50 Jahren noch davon erzählen.

Ich habe mich Samstagmorgen (dank der lieben Manu mit dem Auto!) auf den Weg zum Frankfurter Flughafen gemacht. Aus dem Auto, ab in die große weite Welt. Ich ganz alleine. Ehrlich gesagt, war ich mega aufgeregt und wusste nicht, wann, wie, wohin und warum das alles eigentlich?! Online eingecheckt hatte ich zum Glück schon, naja irgendwie habe ich alles hinbekommen – ich war ja zum Glück noch in Deutschland…

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Mit dem Flieger ging es dann kurze Zeit später erst mal Richtung Denver. Da waren sie wieder meine drei Probleme. Handy fast leer, 40 € im Portomonaise und eine nichtfunktionierende Kreditkarte, und Muffensausen ob ich in Denver mit meinem schlechten Englisch irgendwie nach Salt Lake City komme. Aber hat funktioniert. Hier Beweisfotos von Denver.

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Das Gute an amerikanischen Flughäfen sind die tausend Steckdosen um Handys oder Laptops zwischendurch aufzuladen. Macht natürlich nur Sinn, wenn man den passenden Adapter im Handgepäck und nicht im Koffer aufbewahrt… *hust* Also Handy wieder ausgemacht um Strom zu sparen. Einen Geldautomaten, der tatsächlich Dollar ausspuckte wurde zwischenzeitlich auch gefunden und das Problem mit der Sprache gab es eigentlich gar nicht. Denn ohne Probleme saß ich gegen 21:30 Uhr im Shuttle Richtung Sheraton-Hotel, wo sich die Mädels einquartiert hatten, die die Tage vorher die Convention miterleben durften. Aber 2 Wochen mit kleinem Kind war dann bei mir doch nicht drin… Schade, wenn ich im Nachhinein die Bilder und Videos der Convention sehe. Hier auch für euch mal das Video. Schon der Burner, knapp 6000 bastelwütige Damen.

Im Hotel angekommen, erst mal Köfferchen (wenn ich meinen mit den Koffern der anderen vergleiche muss das chen hinten dran) aufs Zimmer. Tanja hatte es stubenrein hinterlassen. ;o)

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Ab an die Bar, mein wohlverdientes Feierabendbier genießen und die anderen Mädels begrüßen. Aber Pustekuchen. Kein Mensch da, alle noch unterwegs. Ich traf dann einen gutaussehenden freundlichen Herrn, der das Zimmer gegenüber von uns im selben Augenblick verließ und mich wohl zuvor beim Beziehen des Zimmers schon beobachtet hatte, denn er sprach mich auf englisch an was ich da wohl mache, ob ich mit Stampin`Up (Adressanhänger am Koffer) was zu tun hätte und wo ich herkam. Schnell haben wir uns dann auf die deutsche Sprache geeinigt. Es war Uwe, der Mann von Silvia Werner, denn ich direkt mit an die Bar nahm. Uwe saß im gleichen Shuttlebus wie ich, nur eben in einem anderen Flieger, deswegen haben wir uns vorher nicht gesehen. Irgendwann trudelten dann auch Tanja, Beate, Silvia, ConstanzeHelga und Christof ein.

Nach dem Bier ging es dann ins Bett. Am nächsten Tag ging die eigentliche Prämienreise dann los. Um 11 Uhr war Treffpunkt am Salt Palace Convention Center.

Morgen geht es weiter, jetzt muss ich endlich mal wieder an den Basteltisch. Ich habe Entzugserscheinungen!

Unser nächstes Stempelmafia-Teamtreffen

findet am Samstag, den 19. Januar 2019 (im Rahmen einer Weihnachtsfeier) in 41379 Brüggen statt. Jetzt hier(klick!) Demo werden und dabei sein…

Ein Kommentar

  1. Moin,
    ich finde es immer herzerfrischend beruhigend, daß auch andere Menschen nicht perfekt, sondern zeitweise chaotisch veranlagt sind! Schön, daß Du das teilst! Und Du hast alles so herrlich beschrieben, daß die bildliche Vorstellung, mit Unterstützung der tollen Fotos perfekt funktioniert!
    LG, Heike

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